Hyaluron Gel kaufen Hyaluronsäure Gel Vergleich und Kaufempfehlung

Produktvergleich zuletzt aktualisiert am 02.10.2020
Autor: Dr. Annika Mix
Datum: 02.10.2020
Lesezeit: 11:7 min

Hyaluron Gele versprechen einen nachhaltigen Anti-Aging-Effekt, doch das Angebot ist sehr vielfältig und mitunter auch unübersichtlich.

Für Verbraucher wirft es viele Fragen auf. Im Folgenden sollen Hyaluron Gele näher betrachtet werden, um mögliche Fragen zu beantworten. Erfahren Sie auf welche Eigenschaften eines Gels Sie achten sollten, um ein gutes und für Sie passendes Produkt auswählen zu können.

Hyaluronsäure ist ein Makromolekül aus aneinandergereihten Disacchariden. Die Molekülketten können dabei in ihrer Länge stark variieren und bewegen sich in einem Bereich zwischen 250 und 50.000 Zuckermolekülen. Diese Ketten kommen natürlicherweise im menschlichen Körper vor und bilden einen wichtigen Bestandteil der sogenannten Extrazellulärmatrix. Dabei handelt es sich um den Zwischenraum von Zellen. Die Begriffe Hyaluronan oder Hyaluron sind Synonyme der Hyaluronsäure und werden im folgenden Text gleichermaßen verwendet.

Hyaluron hat enorme wasserbindende Eigenschaften. So kann nur ein Gramm Hyaluron bis zu 6 Liter Wasser binden und ist dabei außerordentlich druckbeständig. Durch diese Eigenschaften kann es nicht nur das menschliche Auge, deren Glaskörper zu 98 Prozent aus Wasser besteht, in Form halten, sondern spielt eine essentielle Rolle in der Elastizität und Festigkeit der Haut und des darunter liegenden Bindegewebes. Die natürliche Hyaluronsäure der Haut lagert Wasser in den Zellzwischenräumen ein und sorgt dadurch für eine Straffung.

Allerdings verändert sich die körpereigene Hyaluronsäure mit steigendem Alter, wodurch sich die Kapazität der Wasserbindung reduziert und die Haut und das Bindegewebe mit der Zeit erschlaffen. Durch die geringere Menge an Wasser verliert die Haut an Spannkraft und fällt ein. Es bilden sich Falten. Mehrere Studien konnten zeigen, dass auf die Haut aufgetragene Hyaluronsäure diesem natürlichen Effekt des Alterungsprozesses entgegen wirken kann. Seitdem wird der Markt überhäuft mit den unterschiedlichsten hyaluronhaltigen Produkten, die allesamt einen Anti-Aging-Effekt versprechen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Gel und einer Creme?

Eine Creme ist eine Emulsion aus wässrigen und fetten Anteilen, die mit Hilfe eines hinzugefügten Emulgators zu einer gleichmäßigen Masse vermischt werden können. Im Gegensatz zu einer Creme, enthält ein Gel in der Regel keine fetten Anteile, sondern ist allein auf einer wässrigen Basis aufgebaut. Durch diese Zusammensetzung lässt sich das farblose Gel gut auf die Haut auftragen und kann schnell einziehen. Dabei hinterlässt es keinen fettigen Film, was von den meisten Menschen als angenehm empfunden wird. Die Feuchtigkeit im Gel verdunstet auf der Haut schnell und hinterlässt einen kühlenden Effekt.

Insgesamt liegt ein Gel dadurch deutlich leichter auf der Haut und verstopft nicht die Poren, was bei Cremes, deren fette Anteile oftmals einen dünnen Film bilden, durchaus vorkommen kann. Die einzige Ausnahme bilden sogenannte Hydrodispersionsgele. Sie enthalten einen maximal 20 prozentigen Ölanteil, werden allerdings dennoch ohne Hinzugabe eines Emulgators hergestellt. Das Öl in diesen Gelen soll die Verweildauer des Wirkstoffes auf der Haut erhöhen und sie zusätzlich pflegen.

Für die Anti-Aging-Wirksamkeit eines Produktes ist aber weniger der Anteil an Öl oder Wasser entscheidend, sondern der des Hyalurons. Dieses ist in Cremes und den meisten Gels in etwa gleicher Menge vertreten, wodurch keine großen Unterschiede in der Wirksamkeit zu erwarten sind. In der Summe bleibt die Frage, ob lieber eine Creme oder ein Gel verwendet werden soll, den individuellen Empfindungen überlassen. Entscheidend ist häufig, ganz subjektiv, welches Produkt sich auf der Haut besser anfühlt. Oftmals lohnt es sich daher zunächst, einfach unterschiedliche Produkttypen auszuprobieren.

Wie hoch ist die Konzentration an Hyaluronsäure?

Entscheidend für die Anti-Aging-Wirksamkeit eines Hyaluron Gels ist die Menge der enthaltenen Hyaluronsäure. Sie sollte bei mindestens 0,1 Prozent liegen. Das klingt zunächst nach sehr wenig, doch ist diese Substanz so effektiv, dass bereits bei dieser geringen Konzentration eine positive Wirkung auf alternde Haut nachgewiesen werden konnte. Sämtliche gute Hyaluron Produkte arbeiten mit mindestens dieser Konzentration.

Im Gegensatz zu einfachen Gelen kann die Konzentration in bestimmten hyaluronhaltigen Gelen allerdings deutlich höher sein. Während normale Hyaluron Gele sich im Wirkstoffanteil nicht besonders von Cremes unterscheiden, werden spezielle hochkonzentrierte Gele beworben, die einen besonders hohen Anteil an Hyaluronsäure in ihrer Rezeptur aufweisen. Diese Gele werden dann unter den Begriffen Serum oder Booster vermarktet und sind durch die hohe Dosierung in der Regel wirksamer. Die Grenzen zwischen den Begriffen Gel, Serum und Booster verlaufen allerdings fließend, so dass eine klare Zuordnung nicht immer genau möglich ist.

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Welcher Hyaluronsäure-Typ ist enthalten?

Hyaluronan ist ein langkettiges Makromolekül, dass natürlicherweise in völlig unterschiedlichen Längen vorkommt. Auch für die Kosmetikindustrie wird nicht ein Hyaluronan hergestellt, sondern verschiedene Arten in unterschiedlichen Längen. Dabei hat jede Form ihre Vorteile, die zur Wirksamkeit eines Produktes beitragen können. Grundsätzlich lässt sich Hyaluronsäure in 3 unterschiedliche Gruppen einteilen:

1. Hochmolekulares Hyaluron

Bei dieser Form der Hyaluronsäure handelt es sich um die größte. Sie liegt bei einem Molekulargewicht von etwa 1500 kDa (atomare Masseneinheit Dalton). Um in die Haut einzudringen ist hochmolekulare Hyaluronsäure zu groß, daher verbleibt sie auf der Hautoberfläche und bildet dort einen feuchtigkeitsspendenden Film. Das Hyaluronan bindet dabei an das Kreatin der obersten Hautschuppen und kann dort seinen Effekt entfalten.

Für den Moment wirkt diese Schicht auf der Haut angenehm erfrischend, allerdings ist die Wirkung nur von kurzer Dauer und nicht nachhaltig, da die Hyaluronschicht schnell abgewaschen wird. Die Herstellung von hochmolekularem Hyaluron ist etwas weniger Aufwendung und daher kostengünstiger. In preisgünstigen Produkten wird daher mitunter diese Form von Hyaluron verwendet. Studien belegen für hochmolekulares Hyaluronan zwar eine positive Wirkung auf die Flüssigkeitsversorgung und die Elastizität der Haut, aber nicht auf die Reduktion von Falten.

2. Niedermolekulares Hyaluron

Niedermolekulares Hyaluron hat eine durchschnittliche Molekülmasse von 50kDa und ist damit deutlich kleiner. Durch seine geringere Größe kann diese kleinere Form in die Haut eindringen und sich dort einlagern. Dabei dringt das Hyaluron umso besser und tiefer in die Haut ein, je kleiner es ist.

Durch das Ansammeln von Hyaluron in den Zwischenräumen der Zellen, kann es seine natürliche Funktion erfüllen: die Bindung und Einlagerung von Wasser. Dadurch wird die Haut gestrafft und bekommt neue Elastizität. Falten werden nachhaltig geglättet. Für eine dauerhafte Wirkung müssen die körpereigenen Depots allerdings regelmäßig von außen aufgefüllt werden. Niedermolekulares Hyaluron bringt insgesamt einen länger anhaltenden Effekt und reduziert Falten nachweislich. Die Herstellung ist im Vergleich etwas aufwendiger und dadurch mit höheren Kosten verbunden. Produkte, die diese Form von Hyaluron enthalten sind daher meist etwas teurer.

3. Oligohyaluronsäure (auch ultra-niedermolekular)

Die kleinste Form der Hyaluronsäure ist kleiner als 3kDa und erst relativ kurze Zeit auf dem Markt. Aufgrund der sehr geringen Größe kann sie sehr tief in die Haut eindringen und sich in den Zellzwischenräumen einlagern. Produkte, die diese Form des Hyaluronans enthalten werden offensiv beworben und liegen zumeist in einem höheren Preissektor. Es ist allerdings zu bedenken, dass aufgrund der geringeren Größe auch die Kapazitäten zur Wasserspeicherung geringer ist.

Insgesamt haben alle Formen des Hyalurons bestimmte Vorteile, die allesamt in einem Hyaluron Gel genutzt werden können. Die jeweiligen Nachteile einer Form können durch die Verwendung einer anderen reduziert werden. Daraus ergibt sich, dass ein gutes Hyaluron Gel sowohl niedermolekulares als auch hochmolekulares Hyaluronan enthalten sollte, wobei der Anteil der niedermolekularen Form deutlich überwiegen sollte. Ein Produkt mit einer gut abgestimmten Mischung aus lang- und kurzkettiger Hyaluronsäure zeigt somit eine positive Sofortwirkung und eine nachhaltige Langzeitwirkung. Oligohyaluronsäure kommt nur in speziellen Produkten vor und wird als besonders wirksam beworben, in den meisten Produkten ist sie nicht enthalten.

Leider müssen die Hersteller kosmetischer Produkte nicht angeben, welche Form von Hyaluronsäure in ihren Gelen verwendet wird. Auf der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) genügt die Angabe Sodium Hyaluronate oder Hyaluronic Acid. Da kurzkettiges Hyaluronan allerdings teurer und wirkungsvoller ist, wird in der jeweiligen Produktbeschreibung in der Regel explizit auf einen hohen Anteil an niedermolekularem Hyaluronan hingewiesen. Sollte dieser Hinweis ausbleiben und vielleicht auch der Preis vergleichsweise niedrig sein, dann ist davon auszugehen, dass das entsprechende Produkt nur wenig oder sogar gar kein niedermolekulares Hyaluronan enthält, wodurch keine nachhaltige Wirkung auf die Reduktion von Falten gegeben ist.

Bei der Auswahl des passenden Gels ist es also eine wichtige Frage, wofür es verwendet werden soll. Wenn das Hyaluron Gel die Feuchtigkeit der Haut und die Elastizität verbessern soll, dann ist ein günstigen Produkt mit einem hohen Anteil hochmolekularer Hyaluronsäure absolut ausreichend. Wenn aber zusätzlich Falten reduziert werden sollen, dann sollte auf ein höherwertiges Produkt zurückgegriffen werden.

Wo kommt das Hyaluron her?

Das in kosmetischen Produkten verwendete Hyaluronan wurde bis in die 1990er Jahre allein aus tierischen Quellen gewonnen. Zumeist wurden Hahnenkämme verwendet, die in Großschlachtbetrieben abfielen. Inzwischen wurde dieses Verfahren zu Großteilen von einer biotechnologischen Gewinnung abgelöst, bei der Hyaluron in Streptokokken hergestellt und aus dem Kulturmedium extrahiert wird. Diese Methode ist zwar aufwendiger liefert aber eine deutlich reinere Hyaluronsäure, die frei von Verunreinigungen ist und auch von Allergikern in der Regel problemlos vertragen wird.

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Dennoch wird auch heute noch Hyaluronan aus Hahnenkämmen gewonnen. Manchmal findet sich in der Produktbeschreibung dann die Bezeichnung „Hahnenkammextrakt“, aber grundsätzlich muss die Herkunft des Wirkstoffes nicht angegeben werden. Auch hier kann der Preis einen Hinweis geben, denn die Gewinnung von Hyaluronan aus Hahnenkämmen ist deutlich günstiger. Ein Problem besteht aber darin, dass Hyaluron aus Hahnenkamm in sehr geringen Anteilen tierische Eiweiße enthalten, die eine allergische Reaktion auslösen können, wenn eine Empfindlichkeit gegen Vogelproteine vorliegt. Auch Krankheitserreger oder Schadstoffe können dem tierischen Hyaluron in seltenen Fällen anhaften. Kosmetische Produkte die mit der Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“ werben verwenden in jedem Fall das biotechnologisch hergestellte Hyaluron.

Sind fragliche Zusatzstoffe enthalten?

Grundsätzlich enthalten Gele aufgrund ihrer schlichteren Zusammensetzung weniger Inhaltsstoffe als Cremes, wodurch sich auch die Liste an fraglichen Zusatzstoffen reduziert. Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten.

Alkohol

Viele Gele enthalten Alkohol, um die Poren der Haut für den enthaltenen Wirkstoff zu öffnen. Dadurch kann das Hyaluron besser von der Haut aufgenommen werden. Außerdem beschleunigt der Alkohol die Verdunstung und verstärkt dadurch den kühlenden Effekt des Gels. Allerdings wirkt er so auch austrocknend auf die Haut und kann so der gewünschten Wirkung im schlimmsten Fall entgegen wirken. Gerade bei besonders trockener Haut sollten Sie daher auf ein Produkt, das frei von Alkohol ist zurückgreifen. Sehr viele Produkte werden direkt mit dem Zusatz „ohne Alkohol“ beworben. Bei Unsicherheit verschafft ein Blick auf die INCI-Liste Klarheit.

Konservierungsstoffe

Ein gutes Hyaluron Gel ist in einem sogenannten Airless Spender abgefüllt. Dieser erlaubt es, das Gel hygienisch sauber zu entnehmen. Ein Zusatz von Konservierungsstoffen, die das Gel keimfrei halten und lange haltbar machen, ist dann meistens nicht erforderlich. Dennoch finden sich in einigen Produkten Parabene zur Konservierung, die den Hormonhaushalt stören können und im Verdacht stehen einige Krebsarten zu begünstigen. Auch Formaldehyd bringt mehr Schaden als Nutzen, indem es die Hautbarriere angreift. Auf der INCI-Liste finden Sie die genannten Konservierungsmittel unter folgenden Bezeichnungen: Metagin, Hydroxybezoesäure/Hydroxybenzoat, Oxybenzoesäure/Oxybezoat, Propagin, PHB, Parahydroxybenzoat, Butylparaben, Etyhlparaben, Isobutylparaben, Isopropylparaben, Methylparaben, Propylparaben, Phenylparaben. Sodium Hydroxymethylglycinate, Triclosan, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, , Hexamidine Diisethionate

Duftstoffe

Duftstoffe sind äußerst vielseitig und werden in der INCI-Liste unter der Bezeichnung „parfum“ zusammengefasst. Unter ihnen befinden sich reichlich natürliche Duftstoffe, die z.B. in ätherischen Ölen enthalten sind. Einige synthetische Duftstoffe sind allerdings kritisch zu betrachten, da sie Hautreizungen oder Allergien auslösen können. Für die Wirksamkeit eines Produktes spielen Duftstoffe keine Rolle, sondern dienen vornehmlich dem Wiedererkennungswert einer Marke. Im Zweifel kann also gut auf sie verzichtet werden.

Die korrekte Hautpflege mit Hyaluron Gel

Ein Gel mit Hyaluron verwenden Sie immer zusätzlich zu Ihrer üblichen Hautpflege. Wichtig ist, die Haut vor dem Auftragen des Gels gründlich zu reinigen. Diese Reinigung kann durch Waschlotionen oder Gesichtswasser erfolgen, doch am effektivsten ist ein Peeling. Ein Peeling ist ideal, um die Haut für die Aufnahme des Gels vorzubereiten. Durch das Abtragen abgestorbener Hautpartikel kann das Hyaluron besser einziehen und so seine volle Wirkung entfalten. Für ein gründliches Peeling bedarf es keiner hochtrabenden Produkte. Sie können es mit einigen alltäglichen Zutaten in wenigen Augenblicken ganz einfach selbst anrühren. DIY-Peelings haben den Vorteil, dass sie keine schädlichen Substanzen enthalten und preiswert sind.

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Für ein Kaffee-Peeling verrühren Sie 4 Esslöffel Kaffeesatz mit 3 Esslöffeln Öl Ihrer Wahl. Für ein Zucker-Peeling verwenden Sie zu gleichen Teilen feinen Zucker und Öl. Das Peeling massieren Sie sanft in die Haut ein, bevor Sie es mit warmem Wasser abwaschen und die Haut anschließend trocken tupfen. Die Scheuerpartikel befreien die Hautoberfläche von abgestorbenen Hautzellen, Schuppen und mikroskopisch kleinen Schmutzpartikeln, während das Öl die Haut direkt beruhigt. Auf die gereinigte Haut tragen Sie das Hyaluron Gel mit den Fingerspitzen auf und verstreichen es sanft. Durch seine Wasserbasis zieht es sehr schnell ein. Abschließend tragen sie bei Bedarf Ihre übliche Pflegecreme auf. Die Creme sorgt dafür, dass die natürliche Schutzbarriere der Haut erhalten bleibt. Bevor Sie Lidschatten oder Make-up auftragen, sollten Sie ein paar Minuten warten. Dadurch können Sie sicherstellen, dass die Haut alle Wirkstoffe restlos absorbiert hat.

Das Hyaluron-Gel dient in erster Linie dazu, das Erscheinungsbild von Falten abzumildern und die Haut aufzupolstern. Es ist relativ sparsam in der Anwendung. Wenige Tropfen auf Problemzonen reichen bereits, um Falten wirksam aufzupolstern. 10 ml Gel reichen in der Regel für mehrere Wochen, wenn Sie es für die Pflege von Gesicht und Hals verwenden. Für eine nachhaltige Wirksamkeit muss die Anwendung regelmäßig wiederholt werden. Dabei spricht nichts dagegen, das Gel zweimal täglich zu verwenden.

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