Hyaluron Cremes kaufen Hyaluron Cremes Vergleich und Kaufempfehlung

Produktvergleich zuletzt aktualisiert am 02.10.2020
Autor: Dr. Annika Mix
Datum: 02.10.2020
Lesezeit: 10:15 min

Die Hersteller von Hyaluron Cremes werben mit dem optimalen Anti-Aging-Effekt, dem Erhalt elastischer und straffer Haut und der Reduktion von Falten. Das alles bei stets guter Verträglichkeit und grundsätzlicher Eignung für alle Hauttypen.

Dabei ist das Produktangebot unüberschaubar groß. Es gibt Produkte für Männer und Frauen, Tages- und Nachtcremes oder spezielle Produkte für die Augen, das Gesicht und den Körper. Doch woher sollen Sie wissen, welches Produkt geeignet ist und welches eher nicht? Bei der Suche nach der richtigen Creme gibt es einige wichtige Kriterien, die Ihnen helfen können, sich im Dschungel der vielen Angebote zurecht zu finden.

Was ist eigentlich Hyaluron?

Hyaluronsäure, auch oftmals als Hyaluronan (wissenschaftlich) oder Hyaluron (umgangssprachlich) bezeichnet, ist ein Glycosaminoglycan, das natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommt. Dabei handelt es es sich um ein großes Makromolekül, das aus unterschiedlich vielen sich wiederholenden Disacchariden aufgebaut ist und so eine lange Kette bildet. Die Länge dieser Kette kann zwischen 250 und 50.000 einzelnen Disacchariden liegen und so einen wichtigen Teil der sogenannten Extrazellulärmatrix bilden, also des Raumes außerhalb der Zellen. Durch seine starken wasserbindenden Eigenschaften hält Hyaluronsäure vor allen Dingen das Bindegewebe und die Haut darüber straff und elastisch.

Mit zunehmendem Alter produzieren die menschlichen Zellen allerdings immer weniger eigene Hyaluronsäure wodurch das Bindegewebe mit der Zeit erschlafft und die Haut mehr und mehr in Falten liegt. Hyaluronhaltige Cremes können dieses Defizit ausgleichen. Sie versorgen die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und füllen die reduzierten Wasserspeicher wieder auf. Dadurch wird die Haut optisch aufgepolstert und verfügt über mehr Spannkraft und Elastizität. Eine deutsche Studie belegt diese Wirksamkeit bei einer 3 Monate andauernden täglichen Anwendung unterschiedlicher Hyaluron Cremes.

Die Größe ist entscheidend

Hyaluronsäure ist ein Makromolekül, das aufgrund seiner Form als Kette in seiner Größe stark schwankt. Entsprechend werden in Produkten unterschiedliche Hyaluronsäuren verwendet. Grundsätzlich werden dabei drei Gruppen unterschieden:

Hochmolekulare Hyaluronsäure

Diese größte Form der verwendeten Hyaluronsäure liegt bei etwa 1500 kDa (Kilodalton, Einheit für die Molekülmasse). Dadurch sind die langkettigen Moleküle allerdings zu groß, um in die Haut eindringen zu können. Statt dessen bilden sie mit dem Kreatin der Haut eine schützende feuchtigkeitsbindende Schicht auf der Hautoberfläche. Diese Wirkung ist allerdings nur kurzfristig, da die Schicht schnell wieder abgewaschen wird. Dennoch wirkt sie für den Moment durchaus pflegend und wohltuend.

Niedermolekulare Hyaluronsäure

Deutlich kleiner, mit einer Molekülmasse von durchschnittlich 50 kDa, ist die niedermolekulare Form der Hyaluronsäure. Durch die geringe Große können die Moleküle in die Haut eindringen und sich dort einlagern. Auf diese Weise füllen sie die natürlichen Depots auf und erhöhen so die Kapazitäten der Wasserspeicherung der Haut. Dadurch wird die Haut straffer und Falten werden geglättet und sichtbar in ihrer Anzahl reduziert. Insgesamt wirkt die niedermolekulare Form dadurch also deutlich nachhaltiger.

Oligohyaluronsäure (auch ultra-niedermolekular)

Diese kleinste Form von Hyaluronan umfasst eine Masse 3kDa oder weniger. Durch die geringe Größe kann es deutlich tiefer in die Haut und das Bindegewebe eindringen, sich dort einlagern und die beschriebene straffende Wirkung erzielen. Allerdings birgt die geringe Größe auch eine etwas geringere Speicherkapazität für Wasser.

Welche Größe ist die richtige?

Alle unterschiedlich großen Arten der Hyaluronsäure bieten bestimmte Vorteile für die Haut. Aus diesem Grunde sollte eine Mischung aus kurzem und langem Hyaluronan in einer guten Creme zusammengestellt sein, wobei der Anteil an niedermolekularer Hyaluronsäure aufgrund der nachhaltigen Wirkung deutlich überwiegen sollte. Eine langfristige Wirkung in der Haut kann so mit einer kurzfristigen Wirkung auf der Haut gut kombiniert werden.

Anhand der Liste der Inhaltsstoffe (INCI) lässt sich leider nicht ablesen, welche Molekülgröße verwendet wurde, da alle Größen unter den Begriffen Sodium Hyaluronate oder Hyaluronic Acid zusammengefasst werden. Ist der Anteil von niedermolekular Hyaluronsäure allerdings besonders hoch, ist davon auszugehen, dass der jeweilige Hersteller diesen Umstand explizit bewirbt. Gerade Oligohyaluronan ist relativ neu auf dem Markt und wird offensiv beworben, wenn es in einem Produkt enthalten ist.

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Auch am Preis eines Produktes lässt sich die Zusammensetzung herleiten. Die Herstellung von Hyaluronsäure ist aufwendiger und dadurch teurer, je kleiner die Moleküle werden sollen. Daher ist davon auszugehen, dass eine hochwertigere Creme mit einem hohen Anteil an niedermolekularer Hyaluronsäure eher im höheren Preisbereich liegt. Dies heißt zwar nicht, dass alle teuren Cremes viel niedermolekulares Hyaluronan enthalten, aber es ist davon auszugehen, dass der Anteil in günstigen Produkten eher gering ist.

Die richtige Konzentration

Damit die Hyaluronsäure die gewünschte Wirkung erzielen kann, muss sie nicht nur in der richtigen Größe, sondern auch in ausreichender Menge in einer Creme enthalten sein. Studien belegen eine Wirksamkeit von niedermolekularer Hyaluronsäure bei einem Anteil in einer Creme von 0,1 – 0,3 Prozent, die so auch in vielen Produkten enthalten ist.

Die Angaben der Hersteller sind allerdings nicht immer ganz eindeutig und müssen mitunter genau betrachtet werden. So ist es ein häufiger Trick, den Anteil eines Hyaluron-Wasser-Gemisches anzugeben, der schnell im zweistelligen Prozentbereich liegt. Hier muss also gut auf die genaue Formulierung geachtet werden. Produkte mit sehr hohen Hyaluronkonzentrationen werden als Hyaluron Seren bezeichnet. Ihre Zusammensetzung und Anwendung unterscheidet sich mit der einer Creme.

Wo kommt das Hyaluronan her?

Hyaluronsäure kann grundsätzlich durch zwei verschiedene Methoden gewonnen werden. Früher wurde es in einem aufwändigen Prozess aus Hahnenkämmen extrahiert. Das auf diese Weise gewonnene Hyaluronan enthielt allerdings Spuren von Proteinen, die sich nicht vollständig entfernen ließen und bei empfindlichen Menschen allergische Reaktionen auslösen konnten. Des Weiteren besteht bei Hyaluronsäure aus tierischen Quellen stets die Gefahr, das das Produkt mit Krankheitserregern kontaminiert wird, die sich auf den Menschen übertragen können.

Seit den 90er Jahren nutzt die Kosmetikindustrie vermehrt biotechnologisch hergestelltes Hyaluronan, das durch die Fermentierung von Hefekulturen mit dem Bakterium Streptococcus zooepidemicus entsteht. Die so erhaltene Hyaluronsäure ist ein vegetarisches Produkt, frei von tierischen Substanzen und daher auch für Allergiker sehr gut verträglich. Der Produktzusatz 'vegetarisch' ist ein Hinweis darauf, dass kein tierisches Hyaluronan verwendet wird.

Heute wird Hyaluronsäure von den meisten Herstellern über das biotechnologische Verfahren gewonnen. Einige wenige Produkte enthalten allerdings noch immer so genanntes Hahnenkammextrakt. Deutlich wird dies zumeist am Preis, denn die biotechnologische Gewinnung ist aufwendiger und teurer. Außerdem gehen aus dieser Methode, wie bereit erwähnt, eher die hochwertigen niedermolekularen Hyaluronsäuren hervor. Das biotechnologisch gewonnene Hyaluronan ist grundsätzlich reiner und frei von jedweden tierischen Substanzen, Krankheitserregern oder Schadstoffen.

Auf andere Inhaltsstoffe achten

Eine Creme besteht aus einer Vielzahl an Inhaltsstoffen, die alle eine bestimmte Funktion erfüllen. Dabei gibt es einige, die als kritisch zu bewerten sind und andere, die die Wirkung des Hyaluronans positiv verstärken können.

Positive Zusatzstoffe

Viele Anbieter werben bereits bei der Produktbeschreibung mit weiteren Zusatzstoffen, die sich zusätzlich zur Hyaluronsäure positiv auf die Haut auswirken sollen. Die pflegenden Wirkstoffe tragen dazu bei, den Anti-Aging-Effekt der Hyaluronsäure zu erhöhen. Solche Stoffe müssen daher in der Regel nicht mühsam aus der Liste der Inhaltsstoffe gesucht werden. Häufig werden Substanzen verwendet, die die Hautregeneration unterstützen und ein jüngeres Hautbild begünstigen, wie z.B. Kollagen oder Aloe Vera.

Auch Vitamine werden oftmals in größeren Mengen hinzugefügt und explizit beworben. Retinol (Vitamin A) wirkt ebenfalls reduzierend auf Fältchen, während Tocopherol (Vitamin E) stark antioxidativ wirkt und dadurch auf indirekte Weise dem Alterungsprozess der Haut entgegen wirkt. Andere stark antioxidative Inhaltsstoffe, wie OPC (Oligomere Proanthocyanidine), werden ebenfalls direkt als Wirkverstärker angepriesen. Um die Hyaluron Creme besonders hautpflegend zu gestalten, werden oftmals hochwertige pflanzliche Fette oder Öle hinzugefügt. So finden sich z.B. Produkte mit Sheabutter oder Avokadoöl, die besonders für trockene Haut gut geeignet sind. Einige Produkte werben mit einem zusätzlichen UV-Schutz, um die Haut vor weiterer Schädigung von außen zu bewahren.

Zweifelhafte Inhaltsstoffe

Insgesamt werden nur positive Inhaltsstoffe explizit erwähnt und beworben. Anders sieht es bei teilweise bedenklichen Inhaltsstoffen aus, die Sie aus der INCI-Liste herauslesen können. Hilfe bei dem Verständnis dieser Inhaltslisten bietet z.B. die CodeCheck, die nach scannen des Strichcodes mit dem Smartphone alle nötigen Informationen über die Inhaltsstoffe des Produktes übersichtlich präsentiert. Dies funktioniert allerdings nur vor Ort im Geschäft, daher finden Sie hier einen Überblick über schädlicher Substanzen, die Sie meiden sollten.

Formaldehyd

Obwohl inzwischen fast jeder gehört hat, dass Formaldehyd die Haut reizen und die natürliche Schutzbarriere schädigen kann, ist es noch in einigen Produkten als Konservierungsmittel enthalten. Sobald ein Kosmetikum mehr als 0,05 Prozent Formaldehyd enthält, muss dies auf der Verpackung extra vermerkt werden. Hinter folgenden Bezeichnungen verbirgt sich Formaldehyd: Sodium Hydroxymethylglycinate, Triclosan, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, , Hexamidine Diisethionate

Benzophenon

Diese Substanz wird als UV-Filter eingesetzt. Dabei schützt sie nicht nur die Haut vor den gefährlichen Strahlen, sondern auch auch empfindliche Duftstoffe und Farben im Pflegeprodukt selbst. Benzophenon kann allerdings Allergien auslösen. Vor allen Dingen Menschen mit sensitiver Haut sollten darauf achten, dass ihre Kosmetika kein Benzophenon enthalten.

Zudem steht dieser Stoff in dem Verdacht, das Hormonsystem zu stören und das Risiko für Krebs zu erhöhen. Eine Vielzahl an Ölen bieten die alternative Möglichkeit eines natürlichen UV-Filters. Folgende Namen werden für Benzophenon verwendet: 4-Methylbenzylidene Camphor, Butyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone, Benzophenone-1 bis -4

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Derivate von Mineralölen

Mineralische Öle und Fette bilden in preiswerten Cremes häufig die Basis für pflegende Inhaltsstoffe. Sie haben den Vorteil, kaum Allergien auszulösen. Allerdings können sie nicht in die Haut einziehen sondern verstopfen sie die Poren. Unter einer Schicht aus Mineralölen können außerdem Bakterien und andere Keime ausgezeichnet gedeihen. Hinter diesen Begriffen verstecken sich Mineralöle auf der INCI-Liste: Vaseline, Petrolatum, Paraffinum Subliquidum oder Parrafinum Liquidum, Cera Microcristalline, Ozokerit, Ceresin, Microcrystalline Wax, Mineral Oil

Weichmacher

Fette und Wasser – die Hauptbestandteile jeder Creme – trennen sich mit der Zeit. Weichmacher sorgen dafür, dass eine Creme ihre Konsistenz behält und wirken gleichzeitig als Konservierungsmittel. Diese Substanzen können jedoch Allergien auslösen und sich im Körper anreichern. Häufig werden sogenannte Phthalate verwendet. Sie stehen allerdings in dem Verdacht, die Bauchspeicheldrüse zu stören sowie Diabetes und Fettleibigkeit zu fördern. Bei Männern sollen sie sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Andere Weichmacher scheinen Schäden an Nieren und Leber hervorzurufen.

Hinter folgenden Begriffen verbergen sich häufig verwendete Weichmacher: Alkohol denat., Diethylhexyl Phthalate, Diethyl Phthalate, Di-n-Butylphthalat (DBP), 1,2-Propanediol, Propylene Glycol, Methyl Ethyl Glycol (MEG), 1,2-Dihydroxypropane, Methylethylene Glycol

Parabene

Bei Parabenen handelt es sich um Verbindungen von para-Hydroxybenzoesäure mit Alkoholen oder Phenolen. Sie verhindern effizient das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen, weshalb sie ein beliebtes Konservierungsmittel in konventionellen Kosmetikprodukten sind. Einige Parabene ähneln in ihrer Struktur dem Hormon Östrogen. Deshalb stehen sie im Verdacht, das hormonelle Gleichgewicht zu stören und das Risiko für bestimmte Krebsarten, wie z.B. Brustkrebs, zu erhöhen.

Folgende Bezeichnungen zeigen Ihnen, dass ein Kosmetikum Parabene enthält: Metagin, Hydroxybezoesäure/Hydroxybenzoat, Oxybenzoesäure/Oxybezoat, Propagin, PHB, Parahydroxybenzoat, Butylparaben, Etyhlparaben, Isobutylparaben, Isopropylparaben, Methylparaben, Propylparaben, Phenylparaben.

Duftstoffe

Synthetische Duftstoffe werden in der Regel zusammenfassend als Parfum deklariert. Dabei kann es sich um tausende verschiedene Substanzen handeln, die teilweise Hautreizungen und allergische Reaktionen verursachen können. Einige synthetische Substanzen können zudem Pigmentflecken, Schwindel und Übelkeit auslösen. Produkte für sensitive Haut beinhalten meist weniger Duftstoffe. Auf der INCI-Liste erkennen Sie Duftstoffe an folgenden Worten: Parfum

Am Ende doch nur naturkosmetische Bio Hyaluron Creme?

Für eine grobe Unterscheidung lassen sich Hyaluron Cremes in naturkosmetische und konventionelle Produkte unterteilen. Naturkosmetische Produkte enthalten dabei ausschließlich natürliche Rohstoffe. Die genannten kritischen Inhaltsstoffe werden zum Großteil in solchen Produkten grundsätzlich nicht vorkommen.

Vor allen Dingen durch den Verzicht auf chemische stark wirksame Konservierungsmittel, sind naturkosmetische Produkte allerdings oftmals nur vergleichsweise kurz haltbar. In der Regel sind sie auch etwas teurer, was nicht zuletzt aber durch die zumeist höherwertigen Inhaltsstoffe begründet werden kann. Zertifizierte naturkosmetische Produkte sparen also Zeit bei der Suche nach einer qualitativen Creme. Das heißt aber nicht, dass alle konventionellen Produkte schlecht sind. Es empfiehlt sich nur, besonders bei ihnen etwas genauer hinzuschauen.

Hyaluron Creme selbst herstellen

Es ist wirklich nicht einfach sich einen Überblick über die Vielzahl an angebotenen Produkten zu verschaffen. Laut Produktbeschreibung sind alle hochwirksam und Ihren Preis wert. An dem Anti-Aging-Effekt von Hyaluronsäure besteht zwar kein Zweifel, doch zweifelhafte Zusatzstoffe können die Haut schädigen. Ein weiteres Problem sind oftmals mangelnde Informationen über den Typ und die Konzentration der Hyaluronsäure in der Produktbeschreibung.

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Einen Ausweg aus dem Dschungel der Bezeichnungen bietet die Möglichkeit, Hyaluron Creme selbst herzustellen. Das geht relativ einfach und erfordert weder besondere Kenntnisse noch eine teure Ausrüstung. Das für die Herstellung benötigte Hyaluronan kann in Form von reinem Hyaluronsäure-Pulver erworben werden, das in Verpackungsgrößen ab 10 Gramm angeboten wird.

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